Unter Reservierung verstehen wir die aktuarielle Bewertung von Schadenreserven unter Berücksichtigung der IBNR und IBNER. Hierzu verwenden wir neben den modernsten aktuariellen Methoden (Chain-Ladder (DFM) - Bornhuetter/Ferguson - Generalized Cape Cod – Average cost per claim - Berquist & Sherman), unsere weitreichende weltweite Erfahrung und Benchmarks für Abwicklungsmuster aus unserer umfangreichen Benchmarkdatenbank.
Innovative Techniken (z.B. zur Großschadenanalyse) ermöglichen es uns, Ihnen einen noch tiefergehenden Einblick in Ihre Reserven zu geben. Unsere Reservierungssoftware EMB ResQ unterstützt uns neben diesen Techniken mit einer Vielzahl von Analysemöglichkeiten und weitreichenden graphischen Darstellungsmöglichkeiten. Dies ermöglicht uns, komplexe Zusammenhänge auch für den Nicht-Aktuar anschaulich und verständlich darzustellen. Dadurch bleibt die aktuarielle Reservierung kein Buch mit sieben Siegeln und erhöht somit die Akzeptanz dieser Verfahrensweisen.
Immer wichtiger wird in Versicherungsunternehmen auch die Betrachtung des Reserverisikos, z.B. im Rahmen von internen Modellen oder Solvency II. Im Bereich der Analyse des Reserverisikos, der Modellierung von stochastischen Abwicklungsmustern und des möglichen Einflusses auf das Ergebnis ist EMB führend. Mehr zu unseren Beratungsleistungen zum Thema Reserverisiko finden Sie im Bereich Risikomanagement.